V-Modell

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Ein sequentielles Entwicklungsmodell, der eine eins-zu-eins Beziehung zwischen den Phasen der Software-Entwicklung von der Anforderungsspezifikation bis zur Lieferung, und den korrespondierenden Teststufen vom Abnahmetest bis zum Komponententest beschreibt.

Validierung

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Bestätigung durch Bereitstellung eines objektiven Nachweises, dass die Anforderungen für einen spezifischen beabsichtigten Gebrauch oder eine spezifische beabsichtigte Anwendung erfüllt worden sind. [Referenz: ISO 9000]

Verbindungsfähigkeit

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Der Grad, zu dem sich eine Komponente oder ein System mit anderen Komponenten oder Systemen verbinden kann. [Referenz: Nach ISO 2382]

Verfolgbarkeit

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Der Grad, zu dem eine Beziehung zwischen zwei oder mehr Arbeitsergebnissen hergestellt werden kann. [Referenz: Nach ISO 19506]

Verfolgbarkeitsmatrix

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Eine zweidimensionale Tabelle, die die gegenseitigen Beziehungen zweier Entitäten wie z.B. Anforderungen und Testfälle darstellt. Die Tabelle wird zur Bestimmung und Erreichung der Überdeckung verwendet, um von einer Entität zur anderen und zurück zu verfolgen, und um die Auswirkung von Änderungsvorschlägen zu bewerten.

Verfügbarkeit

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Der Grad, zu dem eine Komponente oder ein System betriebsbereit ist und bei Bedarf für die Nutzung zur Verfügung steht. [Referenz: Nach ISO 25010]

vergleichender Test

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Test zum Vergleich von zwei oder mehr Varianten eines Prüflings oder eines Simulationsmodells des Prüflings durch das Ausführen derselben Testfälle auf allen Varianten und das Vergleichen der Ergebnisse. [Referenz: Spillner]

Verhalten

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Die Reaktion einer Komponente oder eines Systems auf eine Menge von Eingaben unter Berücksichtigung bestimmter Vorbedingungen.

verhaltensgetriebene Entwicklung

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Eine kollaborative Entwicklungsvorgehensweise, bei der das Team den Schwerpunkt auf die Lieferung des erwarteten Verhaltens einer Komponente oder eines Systems für den Kunden legt, welches die Basis des Testens bildet.