Die Trends in Testing 2026 hat deutlich gemacht: Agentic AI ist im Testing angekommen – und entwickelt sich vom diskutierten Trend zur konkreten Praxis.
Was die Roadshow besonders gemacht hat, war ihr klar strukturierter Aufbau. Statt direkt in neue Tools und Möglichkeiten einzusteigen, wurde zunächst ein gemeinsames Verständnis geschaffen. Begriffe, Konzepte und Zusammenhänge wurden eingeordnet – eine Grundlage, die es den Teilnehmenden erleichtert hat, die folgenden Inhalte wirklich einzuordnen und mitzunehmen.
Darauf aufbauend folgten Vorträge und vor allem praxisnahe Beispiele. Genau hier wurde es greifbar: Anhand konkreter Use Cases wurde gezeigt, wie Agentic AI bereits heute in der Testautomatisierung eingesetzt wird – mit dem Ziel, Prozesse effizienter zu gestalten, Stabilität zu erhöhen und Teams zu entlasten. Diese Verbindung aus Theorie und Anwendung hat für spürbare Dynamik gesorgt. Viele Teilnehmende nahmen nicht nur neue Impulse mit, sondern auch ganz konkrete Ideen, wie sich die Ansätze in den eigenen Projekten weiterdenken lassen. Neben den fachlichen Inhalten war es vor allem der Austausch, der die Veranstaltung geprägt hat. Gespräche zwischen den Sessions, neue Kontakte und bekannte Gesichter haben gezeigt, wie wichtig der persönliche Dialog gerade bei neuen Technologien ist.
Mit mehreren Stationen und durchweg positivem Feedback war die Trends in Testing 2026 damit nicht nur fachlich ein Erfolg, sondern auch ein Ort für Inspiration, Austausch und neue Perspektiven.
Unser Fazit: Wer neue Technologien im Testing wirklich voranbringen will, braucht mehr als nur Hype – nämlich Verständnis, Praxisbezug und den offenen Austausch darüber.