iTORX ist auf Übersichtlichkeit, leichte Benutzbarkeit, Konfigurierbarkeit und natürlich auf die speziellen Bedürfnisse des Softwaretests ausgelegt.

Die Interaktionsmethode macht die imbus TestBench zu einem mächtigen Werkzeug für die Testspezifikation. Dazu passend ist in der imbus TestBench der imbus Test assistant for Online and Remote eXecution iTORX integriert – eine vielseitiger und gut durchdachter Assistent für die Spezifikationsvorschau und die manuelle Testdurchführung.

Bis ins kleinste Detail: iTORX verknüpft Ihre Fehlermeldung nicht nur mit dem jeweiligen Testablauf, sondern auf Wunsch mit genau dem Testschritt, der den Fehler tatsächlich ausgelöst hat. So können Sie stets punktgenau nachvollziehen, an welcher Stelle im Test der einzelne Fehler aufgetreten ist.

Ist ein externes Fehlermanagementsystem angebunden, werden alle Fehlerinformationen selbstverständlich mit dem externen System synchronisiert.

iTORX führt den Tester sicher durch die manuelle Testdurchführung, präsentiert dabei alle Testdaten übersichtlich und hilft ihm bei der schnellen und genauen Erfassung der Testergebnisse. Zusätzlich kann iTORX innerhalb der Spezifikation aufgerufen werden und bietet dem Testdesigner eine detaillierte Vorschau auf den spezifizierten Testablauf.

iTORX ist auf Übersichtlichkeit, leichte Benutzbarkeit, Konfigurierbarkeit und natürlich auf die speziellen Bedürfnisse des Softwaretests ausgelegt. Gut durchdachte Details entlasten den Benutzer bei seiner täglichen Arbeit. Einige Beispiele:

  • Neben einem Hauptfenster gibt es eine Reihe von ausblendbaren Detailfenstern. Alle Fenster können frei am Bildschirm angeordnet und einzeln oder gemeinsam bewegt werden.
  • Enthält ein nicht geöffnetes Fenster relevante Informationen, wird dies im Hauptfenster optisch signalisiert, und das Fenster kann mit nur einem Klick geöffnet werden.
  • Für die Navigation im Test und das Eintragen der wichtigsten Testergebnisse ist Tastatursteuerung ausreichend; natürlich können alle Elemente auch mit der Maus bedient werden.
  • Ergebniswerte wie „PASS“ und „FAIL“ werden im Testfallbaum von untergeordneten auf übergeordnete Elemente propagiert – gemäß einem bewährten Statusmodell.

Modellbasiertes TestenVersionsverwaltung

iTORX mit Detailfenstern (zum Vergrößern anklicken)