Nach einer aktuellen Fraunhofer-Studie verbraucht die Informations- und Telekommunikationstechnologie (ITK) in Produktion und Nutzung rund 10 Prozent des Stroms in Deutschland - mit steigender Tendenz.
Laut Innovations-Report vom 24.10.08 bedeutet dies, dass der verursachte CO2-Ausstoß durch IT-Anwendungen bereits heute höher liegt als der des internationalen Luftverkehrs.
Unter dem Begriff Green IT versteht man die umwelt- und ressourcenschonende Gestaltung der ITK über den gesamten Lebenszyklus hinweg, also vom Design zur Produktion über die Nutzung bis hin zur Entsorgung.
Für die BITKOM hat Green-IT zwei Aspekte: „Die ITK-Geräte selbst müssen ständig energieeffizienter werden und weniger Ressourcen verbrauchen. Zweitens hilft ITK, Energie und Ressourcen in anderen Bereichen von Wirtschaft, Verwaltung und Privathaushalten einzusparen.“
Somit steht Green-IT für Energie- und Ressourceneffizienz sowie Nachhaltigkeit.
Effizienz und Nachhaltigkeit im ITK-Entwicklungsprozess durch Testautomatisierung
Mit steigender Komplexität der Systeme hat gerade die Software einen maßgeblichen Anteil am Anstieg von Fehlern und Ausfällen in der Praxis.
Die Herausforderung liegt vor allem im iterativen Charakter der Softwareentwicklung, da hier die verschiedenen Software-Versionen und Bug-Fixes zu berücksichtigen sind. Es genügt nicht, das System bzw. die Softwareteile einmalig zu testen. Testwiederholungen für die unterschiedlichen Entwicklungsstände sind nötig.
Hier bieten sich Testautomatisierungen als Mittel zur effizienten Umsetzung an. Softwarestände können innerhalb kürzester Zeit automatisiert getestet werden, um nachzuweisen, dass das System mit der geänderten Software noch das tut, was sie soll.
imbus belegt dies mit vielfältigen Beispielen aus ihrer langjährigen Projektpraxis als Spezialist für Testautomatisierung:
In der IT-Industrie beispielsweise konnten umfangreiche Smoke-Tests für ein verteiltes System innerhalb von wenigen Stunden durchgeführt werden. Diese Smoke-Tests wurden nicht nur in jedem Testdurchführungszyklus verwendet, sondern erbrachten auch zusätzlich den Nachweis, dass sich die Software auf den unterschiedlichen unterstützten Plattformen korrekt verhält.
Jeder einzelne Test realisierte somit eine Zeitersparnis von etwa 75% gegenüber der manuellen Testdurchführung - die benötigten Zeiten zum Aufsetzen des Testsystems wurden dabei bereits berücksichtigt. Bereits nach 4 bis 5 Testdurchführungszyklen waren die Entwicklungsaufwände für die Testautomatisierung vollständig eingespielt. Und jede weitere Testwiederholung erhöht die Einsparung!
Weitere Beispiele lassen sich aus der Branche Banken und Versicherungen nennen.
Hierbei konnte mit automatisierten Web-Tests nachgewiesen werden, dass die zu testende Web-Applikation auf den marktrelevanten Browsern wie Internet Explorer, Firefox, Safari, Opera und Chrome richtig funktioniert und performant arbeitet.
Moderne Testautomatisierungsarchitekturen und die Anwendung von schlüsselwortbasierten Techniken sichern dabei eine effektive Testautomatisierungslösung, die Fehler findet und Wartbarkeit optimiert. Werden die Tests aus der imbus TestBench gesteuert, sichert diese die lückenlose Nachvollziehbarkeit aller Testschritte und Prüfungen.
Investitionen in Testautomatisierung lohnen sich also! Nach unserer Erfahrung können bis zu 40% des gesamten Testaufwands gespart werden – und die imbus Kosten sind hierbei bereits inbegriffen.
Wenn Sie auch nur eine dieser Fragen mit „Ja“ beantworten, dann können wir Ihnen, als Experte für Testautomatisierung, helfen, Ihren Testaufwand durch eine maßgeschneiderte Testautomatisierungslösung zu reduzieren.
Auf Basis unserer langjährigen Erfahrung haben wir ein umfangreiches Werkzeug entwickelt, das unter Berücksichtigung mehrerer Kalkulationsmodelle den ROI einer Testautomatisierungslösung berechnet.
Lassen Sie uns gemeinsam in einem Beratungsgespräch herausfinden, wie hoch Ihr Einsparpotenzial ist!
Kontaktieren Sie Rolf Glunz, per E-Mail mit dem Betreff "Testautomatisierung" an rolf.glunz@imbus.de oder per Telefon unter +49 9131 7518-44.

