Möhrendorf, Februar 2012 – Als weitere Standardanbindung an die imbus QS-Station konnte die Schnittstelle zu IBM Filenet Systemen realisiert werden. Durch die weite Verbreitung über alle Branchen hinweg zeigt sich eine beständig starke Nachfrage nach Datenmigrationen aus Filenet.
Dabei können sowohl ältere Filenet-Systeme ausgelesen werden, die zur Archivierung noch optische Speichermedien nutzen, als auch neuere Datenbestände, die bereits auf Storage-Systeme gespeichert wurden.
Filenet etablierte sich bereits in den 1980er Jahren als Anbieter von Archivierungslösungen. Dabei fand bis in die späten 1990er Jahre hinein besonders die Anwendung „WorkFlo“ weite Verbreitung.
Mit der Weiterentwicklung vom reinen Archivsystem hin zum "Enterprise Content Management" (ECM) System setzte Filenet zunächst mit „Panagon“ und später mit „FileNet P8“ Akzente. Seit der Übernahme von Filenet durch IBM im Jahre 2008 wird die Lösung unter dem Namen „IBM FileNet P8“ weitergeführt.
Anwendern, die einen Wechsel aus ihrem Filenet-System planen, steht nun also der Weg offen für eine unabhängige Datenmigration in beliebige neue Umgebungen. Die imbus Migrations-Experten unterstützen dabei mit einem sicheren und effizienten Verfahren.
Automatisch erzeugte Migrationsprotokolle und eine umfassende Dokumentationslage während des gesamten Projektverlaufs garantieren eine nachweislich vollständige und sichere Datenmigration.
Näherer Informationen zu den imbus Migrationsleistungen unter www.qs-station.de.
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