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Begriff Erklärung
Capability Maturity Model (CMM®) Ein fünfstufiges Rahmenwerk, das Schlüsselelemente einer effektiven Softwareentwicklung und -wartung beschreibt. Das CMM®-Modell deckt Best Practice-Ansätze für die Planung, das Engineering und das Managen einer Softwareentwicklung und -wartung ab [CMM].Siehe auch Capability Maturity Model Integration (CMMI®).
Capability Maturity Model Integration (CMMI®) Ein Rahmenwerk, das Schlüsselelemente einer effektiven Softwareentwicklung und -wartung beschreibt. CMMI® deckt Best Practice-Ansätze für die Planung, das Engineering und das Management einer Softwareentwicklung und -wartung ab. CMMI® wurde als Nachfolger von CMM® konzipiert [CMMI].Siehe auch Capability Maturity Model (CMM®).
Capture/Replay-Werkzeug Siehe Mitschnittwerkzeug.
CASE Akronym für Computer Aided Software Engineering.
CAST Akronym für Computer Aided Software Testing. Siehe auch Testautomatisierung.
Change Control Board Siehe Konfigurationskontrollboard.
Chow´s Überdeckungsmetrik Siehe N-Switch-Überdeckung [Chow].
Code Anweisungen und Datendefinitionen einer Programmiersprache (Quellcode) oder wie sie durch einen Assemblierer, Compiler oder einen anderen Übersetzer erzeugt werden [IEEE 610].
Codeüberdeckung Eine Analysemethode, die bestimmt, welche Teile einer Software durch eine Testsuite ausgeführt wurden und welche Teile nicht ausgeführt wurden, z.B. Anweisungs-, Entscheidungs- und Bedingungsüberdeckung.
codebasierter Test Siehe White-Box-Testentwurfsverfahren.
Compiler Ein Softwarewerkzeug, welches ein Programm, geschrieben in einer höheren Programmiersprache, in eine Maschinensprache transformiert [IEEE 610].
COTS Akronym für commercial off the shelf software.Siehe Standardsoftware.