Möhrendorf, den 16. Februar 2011 - imbus migriert bereits seit 2003 als unabhängiger Dienstleister Archiv-Systeme. Die erste Anbindung an das Kleindienst ZV-Archiv, das ehemals am häufigsten eingesetzte Archivsystem im Umfeld "Beleghafter Zahlungsverkehr", war 2005 ein großer Meilenstein für die "universelle Einsetzbarkeit" der imbus QS-Station.
Nachdem Kleindienst sich von der reinen Zahlungsverkehrarchivierung ablöste und mit dem Multi-Objekt-Archiv (MOA) eine neue Herausforderung für den Markt bot, unterstützt imbus seine Kunden nun auch beim Wechsel MOA-archivierter Datenbestände in andere Ziel-Systeme.
In MOA werden verschiedenste Kunden- und institutsspezifische Dokumentarten und -formate archiviert. Trotz der Komplexität konnte imbus die Dokumenten-Familien aus MOA-Systemen einbinden und seither wie gewohnt rechts- und revisionssicher überführen.
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Dementsprechend stellt die imbus QS-Station mit über 20 Schnittstellen im Bereich Datenmigration einen branchenübergreifenden Standard dar. Es ist nicht nur die Sicherheit im Umgang mit personenbezogenen Daten, sondern auch die Migrationsgeschwindigkeit und das Migrationsvolumen, welche die imbus AG als größtes Migrationszentrum seiner Art auszeichnet.
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Für Migrationen außerhalb des Unternehmens garantiert das imbus Migrationszentrum höchste Sicherheit für personenbezogene Daten: TÜV-Geprüfte Migrationsprozesse, Verschlussbereich und Videoüberwachung. |
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