Möhrendorf, den 18. November 2010 - Nach mehr als 1,5 Jahren Entwicklungszeit wurde im November 2011 mit der Version 11.0.0 das neue iControl freigegeben. Bei iControl handelt es sich um einen elektronischen Leitstand, mit dessen Hilfe die Feinplanung von Dienstleistungsaufträgen zur Datenmigration unterstützt wird.
Insbesondere für gewerbliche Anwender der imbus QS-Station, die am Markt Datenmigrationen als Dienstleistung anbieten, ist iControl ein unverzichtbares Werkzeug. Alle Teilprozesse des Migrationsverfahrens, beginnend mit Erfassung der Quellmedien bis hin zur Erzeugung von Ziel-Datenträgern, sind durch iControl als Darstellung auf dem Bildschirm und in gedruckter Form abbildbar. Alle Druckausgaben können inzwischen auch als PDF oder im Excel-Format ausgegeben werden.
Die primäre Zielsetzung für iControl in der Version 11.0.0 war jedoch die vollautomatische Erstellung eines ausführlichen und übersichtlichen Abschlussberichts. Dazu mussten die einzelnen Migrationsphasen und -prozesse vollständig standardisiert werden, damit auch die entstehenden Betriebsdaten in allen Projekten einheitlich sind. Das System schreibt diese Daten während der gesamten Projektdurchführung im Hintergrund mit und stellt sie nach Beendigung dem Abschlussbericht automatisch zur Verfügung.
Mit Version 11.0.0 sind nun im Abschlussbericht folgende Kapitel enthalten:
- Kapitel 1: Einleitung
- Kapitel 2: Management Summary in 3 Unterkapiteln
- Erhaltene Quellmedien
- Eingelesene (Importierte) Daten
- Ausgegebene (Exportierte) Daten
- Kapitel 3: Erhaltene Quellmedien
- Kapitel 4: Importierte Quellmedien
- Kapitel 5: Qualitätssicherung nach dem Import
- Kapitel 6: Inject (Datenübertragung in ein Fremdsystem)
- Kapitel 7: DVD-Ausgabe
- Kapitel 8: Qualitätssicherung nach DVD-Ausgabe
- Kapitel 9: Export (Erzeugung von WORM-Tapes)
- Kapitel 10: Qualitätssicherung nach Export
- Kapitel 11: Datenquellenverzeichnis
- Kapitel 12: Statistik
- Kapitel 13: Abnahmeerklärung zur Datenmigration
Ein weiteres Leistungsmerkmal von iControl 11.0.0 ist die integrierte Storage- und Datenträgerverwaltung. Alle vom Auftraggeber überlassenen Datenträger werden im 4-Augen-Prinzip in iControl erfasst. Sobald diese Quell-Datenträger importiert werden, entstehen dabei neue Kopien der überlassenen Datenbestände.
Diese werden automatisch in der Storageverwaltung farbcodiert angezeigt. Sobald die Daten dann wieder ausgegeben werden, entstehen weitere Duplikate der Datenbestände. Auch die hierbei entstehenden Datenträger werden automatisch in die Bestandslisten übernommen. Selbst ein evtl. anfallender Produktionsausschuss - also z.B. ein defektes WORM-Tape oder eine defekte DVD - wird in den Datenbeständen eines Projekts automatisch vermerkt. Für jeden einzelnen Datenträger wird schematisch festgelegt, welche Datenarten (z.B. "personenbezogene Daten") er trägt und welche Aufbewahrungspflichten - bzw. Vernichtungsvorschriften - gelten.
Auf diese Weise haben die Projektverantwortlichen immer einen detaillierten Blick auf alle überlassenen oder entstandenen Datenbestände eines Projekts. Gerade bei Datenmigrationen von personenbezogenen Daten im Sinne des BDSG §11 ist ein solch zwingendes Ordnungssystem über Datenbestände ein unverzichtbares Leistungsmerkmal!
Für jedes Projekt - oder für Inventurarbeiten auch über alle Projekte - kann auf Knopfdruck ein Datenquellenregister ausgegeben werden, in welchem nach Projekten sortiert alle Datenbestände aufgeführt sind.
Für eine vergrößerte Ansicht bitte die jeweilige Vorschau mit der Maus aktivieren |
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Elektronischer Leitstand: Definition
Die benötigten Betriebsmittel werden für die jeweiligen Projekte automatisch gebucht - und bei Terminverschiebungen auch umgebucht.
Auf diese Weise erhält der Anwender alle für eine sichere Entscheidungsfindung notwendigen Informationen übersichtlich - in grafisch und tabellarisch aufbereiteter Form - dargestellt.
Ein elektronischer Leitstand stellt also alle Details vollautomatisch dar und gewährleistet - gerade bei parallel laufenden Projekten - einen hohen Grad an Transparenz und Dokumentationssicherheit.
Darüber hinaus können im Produktionsprozess verschiedene Qualitygates definiert werden, über welche die zu migrierende Datenmenge auf festgelegte Qualitätsmerkmale hin überprüft wird, bevor die nachfolgenden Arbeitsschritte freigegeben werden.
Doppelbuchungen der verfügbaren Ressourcen werden vermieden und Engpässe frühzeitig erkannt. Die daraus resultierende Planungssicherheit führt zu einem hohen Grad an Kontinuität und Qualität. |
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Pressekontakt
imbus AG
Simone Vogel
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